Freilandrosen
Dort, wo Rosen ihren betörenden Duft verströmen und aus Blüten köstliche Früchte entstehen, beginnt die Welt der Freilandrosen.
Das Sortiment umfasst mittlerweile rund 150 verschiedene Sorten – darunter vor allem Duftrosen, Bauernrosen und englische Edelrosen.
Ergänzt wird das Angebot durch essbare Rosen, die nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen erfreuen.
Freilandrosen sind robuste Rosen, die ohne Winterschutz im Garten ausgepflanzt werden können. Sie eignen sich besonders für Beete, Hecken und naturnahe Gärten. Hier ein übersichtlicher Leitfaden zu Sorten und Eigenschaften:
Eigenschaften von Freilandrosen
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Winterhart (meist bis −20 °C oder kälter)
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Widerstandsfähig gegen Rosenkrankheiten (z. B. Sternrußtau)
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Pflegeleicht und langlebig
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Oft reich blühend und duftend
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Viele Sorten bienen- & insektenfreundlich
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Geeignet für Beet, Hecke, Hang, Solitär
Beliebte Freilandrosen-Sorten nach Gruppen
Wildrosen (sehr naturnah & robust)
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Rosa canina (Heckenrose) – stark wachsend, viele Hagebutten
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Rosa rugosa (Apfelrose) – extrem frosthart, intensiv duftend
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Rosa gallica – historische Rose, einmalblühend, sehr aromatisch
Eigenschaften: kaum Pflege, ideal für Naturgärten & Hecken
Strauchrosen (klassisch & vielseitig)
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‘Westerland’ – orangefarben, stark duftend
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‘Schneewittchen’ – weiß, sehr gesund
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‘Rosarium Uetersen’ – rosa, üppige Blüten
Eigenschaften: buschig, oft öfterblühend, gut schnittverträglich
Bodendeckerrosen (pflegearm & flächig)
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‘Heidetraum’ – rosa, äußerst robust
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‘The Fairy’ – zartrosa, Dauerblüher
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‘Nozomi’ – niedrig, sehr winterhart
Eigenschaften: unterdrücken Unkraut, ideal für Hänge & große Flächen
Historische Rosen (Charme & Duft)
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Damaszenerrosen – berühmter Rosenduft
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Alba-Rosen – sehr winterhart, elegant
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Bourbonrosen – kräftig wachsend, nostalgisch
Eigenschaften: meist einmalblühend, sehr duft
Standort & Pflege (kurz & knapp)
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Sonne: mindestens 5–6 Std./Tag
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Boden: locker, humos, durchlässig
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Schnitt: je nach Sorte leicht bis kräftig im Frühjahr
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Düngung: mäßig, organisch bevorzugt